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Bild-Kompressor

Verkleinere JPG-, PNG- und WebP-Dateigrößen mit Qualitätspresets und einer optionalen "Verkleinern wenn breiter als"-Grenze. Batch-fähig — beliebig viele Bilder auf einmal ablegen.

Bilder hier ablegen oder
  1. Ein oder mehrere Bilder ablegen oder auf Durchsuchen klicken.
  2. Ein Qualitätspreset wählen (High 90, Medium 75, Low 50) oder einen benutzerdefinierten Wert setzen — gilt für jedes Bild.
  3. Optional das Format zu WebP konvertieren (meist am kleinsten) und die längste Dimension begrenzen, um übergroße Fotos zu verkleinern.
  4. Auf Alle komprimieren klicken. Jedes Ergebnis einzeln herunterladen oder alles als ZIP.
Was macht es?

Das Tool rekodiert dein Bild über ein Browser-Canvas auf dem von dir gewählten Qualitätsniveau. JPG und WebP sind verlustbehaftet — sie werfen perzeptuell unwichtige Daten weg, um die Datei zu verkleinern. PNG ist verlustfrei, deshalb bleibt dasselbe PNG, in beliebiger Qualität rekodiert, vom visuellen Inhalt unverändert; um ein PNG-Foto zu verkleinern, konvertiere es stattdessen zu JPG oder WebP.

Beispiel

Eingabe:  1920 × 1080 PNG-Screenshot eines Fotos, 2,4 MB
Aktion: Konvertieren nach JPG, Qualität 82
Ausgabe: 1920 × 1080 JPG, 268 KB  (etwa 9× kleiner, visuell identisch)

Warum ist mein komprimiertes Bild größer als das Original?

Darauf fallen die Leute ständig herein. Häufige Ursachen, grob nach Häufigkeit.

  • Ein bereits komprimiertes PNG erneut kodiert. Tools wie pngquant oder TinyPNG erzeugen eng gepackte PNGs. Der PNG-Encoder eines Browser-Canvas kann da nicht mithalten, und die Datei wird größer. Für Fotos in JPG oder WebP konvertieren; PNGs nicht erneut komprimieren.
  • Qualität höher als das Original gesetzt. Wenn du ein mit Qualität 70 kodiertes JPG herunterlädst und bei 92 erneut komprimierst, verlangst du vom Encoder, Rauschen zu bewahren, von dem er nicht weiß, dass es Rauschen ist. Ergebnis: größere Datei, kein visueller Gewinn.
  • JPG → PNG konvertiert. PNG speichert jeden Pixel exakt. Ein fotografisches JPG, in PNG umgewandelt, explodiert in der Größe. Fotos als JPG oder WebP belassen.
  • Übergroße Fotos nicht verkleinert. Ein 48-MP-Kamera-Foto bleibt bei Qualität 80 riesig, weil schlicht zu viele Pixel vorhanden sind. "Verkleinern wenn breiter als" aktivieren und 2000 px setzen — oft 10× weniger Gesamtgröße.
  • WebP lossless für ein Foto verwendet. Das Tool verwendet standardmäßig verlustbehaftetes WebP; wenn du aber vorher mit einem anderen Tool konvertiert hast, ist ein verlustfreies WebP auf einem Foto in der Regel größer als das entsprechende JPG.
Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen verlustbehafteter und verlustfreier Kompression?

Verlustbehaftete Formate (JPG, WebP mit Standardeinstellungen) werfen visuelle Informationen weg, die das Auge nicht bemerkt, und tauschen Genauigkeit gegen kleinere Dateien. Verlustfreie Formate (PNG, WebP lossless) erhalten jeden Pixel exakt. Fotos schrumpfen drastisch mit verlustbehafteter Kompression; Screenshots und Logos sollten verlustfrei bleiben.

Warum ist mein PNG nach dem Komprimieren größer geworden?

Der PNG-Encoder des Browser-Canvas wendet nicht die fortgeschrittenen Filter und Palettenoptimierungen an, die Tools wie pngquant oder oxipng nutzen, weshalb ein bereits optimiertes kleines PNG im Round-Trip größer werden kann. Für Fotos stattdessen zu JPG oder WebP konvertieren — PNG ist verlustfrei und kann bei fotografischen Inhalten nicht mit verlustbehafteten Formaten konkurrieren.

Welche Qualitätseinstellung soll ich wählen?

Für Web-Fotos sind 75–85 der Sweetspot — kaum sichtbarer Verlust, 3–5× kleiner als das Original. Für Portfolio- oder Druckarbeit 90+. Unter 60 sind sichtbares Blocking und Banding in Himmeln und Verläufen zu erwarten. Das Medium-Preset (75) ist eine sichere Voreinstellung.

JPG oder WebP — was nutzen?

WebP erzeugt bei gleicher perzeptueller Qualität rund 25–35% kleinere Dateien als JPG, und jeder aktuelle Browser unterstützt es. Wähle WebP für Web-Einsatz. Wähle JPG nur, wenn die Datei dorthin geht, wo WebP womöglich nicht akzeptiert wird (manche E-Mail-Clients, ältere Software, einige Social-Uploader).

Gibt es eine Größen- oder Dimensionsgrenze?

Das Tool läuft im Browser-Speicher. Sehr große Bilder (über ~100 Megapixel oder Dateien über ~200 MB) können auf Geräten mit wenig Speicher nicht dekodiert werden. Aktiviere "Verkleinern wenn breiter als", um die längste Seite zu begrenzen — das bringt bei übergroßen Kamerafotos oft den größten einzelnen Größengewinn.

Speichert ihr die Bilder, die ich hier komprimiere?

Nein. Wir speichern weder das Originalbild, das du ablegst, noch die komprimierte Version, die du herunterlädst. Alles wird verworfen, sobald du den Tab schließt oder aktualisierst — keine Logs, kein Eintrag auf unserer Seite zu den Fotos, die du durchs Tool gejagt hast. Für extra Sicherheit lässt sich das in den DevTools deines Browsers überprüfen.