QR-Code-Generator
Erstelle einen QR-Code für jede URL, jeden Text, jede Wi-Fi-Angabe oder einfache Zeichenkette.
- Füge URL, Text, Wi-Fi-String oder vCard in das Feld Inhalt ein.
- Passe Größe, Fehlerkorrekturstufe, Farben und Rand nach Bedarf an.
- Klicke auf PNG herunterladen oder SVG herunterladen.
- Teste den Code, indem du ihn vor dem Druck mit deinem Handy scannst.
Was macht es?
Das Tool verwandelt jede Zeichenkette in einen QR-Code. Es unterstützt alle vier standardmäßigen Fehlerkorrekturstufen (L / M / Q / H), eigene Vordergrund- und Hintergrundfarben, einen konfigurierbaren quiet-zone-Rand und zwei Ausgabeformate (PNG Raster oder SVG Vektor). Die QR-Version wird automatisch anhand der Datenmenge gewählt.
Beispiel
Input: https://freetoolspot.com
Size: 300 × 300
ECC: M (15% recovery)
Margin: 2 modules
Output: 300 × 300 PNG, black on white, ~1.2 KB Warum lässt sich mein QR-Code nicht scannen?
Wenn sich ein generierter QR nicht scannen lässt, ist fast immer einer dieser Punkte die Ursache.
- Zu wenig Kontrast. Blasses Grau auf Weiß oder Dunkelblau auf Schwarz scheitert meist. Scanner brauchen starken Kontrast — nimm fast-Schwarz auf fast-Weiß.
- Invertierte Farben (hell auf dunkel). Die QR-Spezifikation setzt dunkle Module auf hellem Hintergrund voraus. Manche Telefone verkraften Invertierung, viele nicht. Nimm #000000 Vordergrund auf #ffffff Hintergrund, wenn du nicht auf vielen Geräten getestet hast.
- Rand auf 0 gesetzt. QR-Codes brauchen eine "quiet zone" aus leerem Raum um sich herum — die Spezifikation verlangt mindestens 4 Module, dieses Tool nutzt standardmäßig 2, was meistens reicht. Berührt der Code benachbarten Text oder Grafik, schlägt das Scannen fehl.
- Logo-Overlay zu groß für die ECC-Stufe. Mehr als ~30% des Codes zu verdecken bricht ihn selbst auf Stufe H. Halte Logo-Overlays unter ~20% der Gesamtfläche.
- Zu klein gedruckt. Faustregel: Scan-Entfernung ÷ 10 = minimale QR-Kantenlänge. Ein QR auf Armlänge braucht ~2 cm; quer durch den Raum ~30 cm.
- Ein kleines PNG hochskaliert. Ein 128 × 128 PNG auf Plakatgröße aufzublasen verwischt die Modulkanten. Nimm für den Druck den SVG-Download — er bleibt in jeder Größe scharf.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Daten passen in einen QR-Code?
Das theoretische Maximum liegt bei 4.296 alphanumerischen Zeichen, 7.089 Ziffern oder 2.953 Byte — aber nur auf Fehlerkorrekturstufe L und in der dichtesten Version. In der Praxis halte URLs unter ~300 Zeichen, damit der Code leicht scannbar bleibt. Für mehr Daten nutze einen URL-Shortener.
Welche Fehlerkorrekturstufe soll ich wählen?
L (7% Wiederherstellung) erzeugt den dünnsten, am leichtesten scannbaren Code — für Bildschirme. M (15%) ist ein guter Standard für Druck. Q (25%) und H (30%) machen den Code dichter, lassen ihn aber ein mittiges Logo, Flecken oder eine Falte überstehen. Wähle H nur, wenn du ein Logo überlagern willst.
Warum scannt mein QR nicht?
Fast immer eine dieser Ursachen: zu wenig Kontrast zwischen Vordergrund und Hintergrund, dunkler Hintergrund mit hellem Vordergrund (Scanner erwarten das Gegenteil), Rand auf 0 sodass der Code andere Inhalte berührt, oder Logo-Overlay zu groß für die Fehlerkorrekturstufe. Nutze dunkel-auf-hell, Rand 2+ und teste vor dem Druck.
Soll ich PNG oder SVG herunterladen?
Nimm SVG für alles, was gedruckt, skaliert oder in einem Design-Tool verwendet wird — es bleibt in jeder Größe scharf. Nimm PNG, wenn das Ziel nur Rasterbilder akzeptiert (die meisten Social-Plattformen, manche E-Mail-Clients). SVG hat bei QR-Codes auch eine deutlich kleinere Dateigröße.
Kann ich Wi-Fi-Daten oder eine Kontaktkarte codieren?
Ja. Für Wi-Fi nutze das Format WIFI:S:MyNetwork;T:WPA;P:mypassword;; (Telefone bieten die Verbindung an). Für einen Kontakt füge einen vollständigen vCard-Textblock ein. Die meisten Handykameras erkennen beide Formate beim Scannen automatisch.
Speichert ihr, was ich hier in QR-Codes codiere?
Nein. Wir speichern keine URLs, keine Wi-Fi-Daten, keine vCards und keinen einfachen Text, den du codierst. Nichts wird gespeichert oder protokolliert, und alles wird verworfen, sobald du den Tab schließt oder neu lädst. Es gibt bei uns keinen Datensatz darüber, was du codiert hast. Prüfe es gerne in den DevTools deines Browsers.